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England island statistik

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Aufstellungen, Spielerwechsel, Torschützen, Karten und weitere Statistiken zum EM-Spiel zwischen England und Island aus der Saison Juni Nizza (APA) - Offizielle UEFA-Statistik zum Fußball-EM-Achtelfinale England - Island () am Montag. Aufstellungen, Spielerwechsel, Torschützen, Karten und weitere Statistiken zum EM-Spiel zwischen England und Island aus der Saison {/PREVIEW}

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Fahrian ist auch der jüngste Torhüter, der bei einem Turnier zum Einsatz kam. Sein erstes WM-Spiel machte er an seinem Es war sein zweites Länderspiel.

Fünf Torhüter waren bei ihrem Debüt älter als 30 Jahre; für drei von ihnen blieb es das einzige Länderspiel.

Dagegen schaffte es Toni Turek zu seiner Zeit noch auf Platz drei der ewigen Rangliste der deutschen Torhüter und wurde Weltmeister mittlerweile liegt er auf Rang Marius Hiller spielte, nachdem er aus Deutschland ausgewandert war, noch für Argentinien.

Jermaine Jones entschied sich überraschend doch für die Nationalmannschaft der USA und der in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik geborene Roman Neustädter spielt seit nach Erhalt der russischen Staatsbürgerschaft für Russland.

Alle anderen Wechsel sind bedingt durch den Anschluss Österreichs bzw. Wiedervereinigung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.

Ein Wechsel zu einer anderen Nationalmannschaft ist derzeit nur möglich, wenn man noch kein Wettbewerbspiel bestritten hat.

Die meisten Spiele für eine andere Nationalmannschaft, bevor er für die deutsche Mannschaft spielte, machte Andreas Thom , der zuvor mal für die DDR spielte.

Die meisten Spiele nach einem Wechsel zu einer anderen Nationalmannschaft machte Jermaine Jones , der am 8. Februar sein Spiel für die USA gemacht hat.

Neben den hier genannten Spielern, gibt es eine Reihe von Spielern, deren Todesdatum unbekannt ist und für die letzte Informationen zu Länder- und Vereinsspielen nur aus der Zeit vor dem Ersten bzw.

Zweiten Weltkrieg vorhanden sind. Ferner starben während des Zweiten Weltkriegs einige ehemalige Nationalspieler, die bereits älter als 50 Jahre waren, über deren Todesursache aber nichts bekannt ist.

Lukas Podolski ist der jüngste Spieler, der zwei Tore in einem Spiel erzielte, allerdings erst in seinem achten Länderspiel.

Dagegen markierte Fritz Walter in seinem ersten Länderspiel als bisher jüngster Spieler drei Treffer. Josef Gauchel ist der jüngste Spieler, der sein erstes Tor in einem Pflichtspiel erzielte.

Jüngster Pflichtspieltorschütze ist Mario Götze , der am 2. Nur sechs Spielern gelang dies gleich in ihrem ersten Spiel. Otto Dumke gelangen aber als einzigem davon keine weiteren Tore.

Zwei weiteren Spielern gelangen ebenfalls nur diese Tore, davon Julius Hirsch immerhin vier in einem Spiel. Für drei Spieler waren es die ersten Tore, sie hatten aber zuvor schon Spiele ohne Torerfolg bestritten.

Drei Spieler erzielten erst in ihrem letzten Spiel drei Tore, für zwei davon waren es die einzigen Tore. Am häufigsten gelangen drei Tore eines Spielers gegen Finnland und gegen die Schweiz je siebenmal.

In sieben Spielen konnten jeweils zwei Spieler mindestens drei Tore erzielen. In Freundschaftsspielen gelang es am häufigsten mal , mindestens drei Tore durch einen Spieler zu erzielen.

Gerd Müller ist der einzige Spieler, dem in zwei aufeinanderfolgenden Spielen je drei Tore gelangen: Auch die beiden Spiele am April , in denen zunächst Josef Pöttinger und dann Otto Harder je drei Tore erzielten, folgten unmittelbar nacheinander.

In den er, er und er Jahren gab es kein Spiel, in dem einem Spieler mindestens vier Tore gelangen.

Spiele mit mindestens drei Toren eines Spielers gab es dagegen in jedem Jahrzehnt mit Ausnahme der Jahre vor In zwölf Spielen waren die Schützen von drei Toren die einzigen deutschen Torschützen, zudem gelang es Gerd Müller einmal, bei der Einweihung des Münchner Olympiastadions vier Tore zu erzielen, ohne dass ein weiterer deutscher Spieler zum Torerfolg kam.

In zwei Spielen gab es nur die beiden Dreierpacks durch zwei Spieler, beide Spiele endeten 6: Die deutsche Mannschaft erzielte die wenigsten ihrer Tore in der ersten und dritten Spielminute.

Insgesamt fielen nur 65 deutsche Tore in den ersten fünf Spielminuten. Schnellster gegnerischer Torschütze — soweit bekannt — war der Belgier Hendrik Isemborghs , der am April nach 35 Sekunden das 1: In der letzten Spielminute inkl.

Danach folgen die Minute fielen auch die Siegtore bei den WM-Siegen und , aber auch der Gegentreffer, der Argentinien zum Weltmeister machte.

Die meisten Gegentreffer fielen in der In den meisten Fällen waren die Tore in der letzten Minute nicht mehr spielentscheidend.

Zwei Tore sorgten für eine Verlängerung, in der Deutschland dennoch verlor. Oliver Neuville gelangen die meisten Tore 4 in der letzten Minute, wobei ihm einmal sogar zwei in einem Spiel gelangen.

In allen drei Spielen war er jeweils eingewechselt worden. Lukas Podolski ist der erste Spieler, dem dies in zwei aufeinanderfolgenden Spielen gelang.

Bei beiden sicherte er damit Deutschland ein Unentschieden. Bisher wurden 26 Tore für die gegnerischen Mannschaften als Eigentore deutscher Spieler gewertet.

Bereits im ersten Länderspiel unterlief Ernst Jordan ein Eigentor. Nur einmal war das Eigentor das einzige Tor des Spiels und damit spielentscheidend.

In drei Spielen 2. Oktober und 6. Juni unterlief auch einem Gegner ein Eigentor siehe Eigentore der Gegner. Zudem gelang Benjamin Lauth am Für je 4 Spieler war das Tor des Monats das einzige, erste oder letzte Tor in der Nationalmannschaft.

Am häufigsten mal war es das 1: Am häufigsten 4-mal gelang das Tor des Monats gegen Wales. Die folgende Liste enthält die Spieler, die mindestens vier Tore nach einer Einwechslung erzielten.

November im Spiel gegen Norwegen. Er war zur zweiten Halbzeit eingewechselt worden und erzielte in der Es blieb sein einziger Einsatz in der Nationalmannschaft und somit sein einziges Tor.

Auch Worm erzielte seine beiden ersten Tore in seinem ersten Länderspiel. Mit 36 Einwechslungen ist Oliver Neuville der am häufigsten eingewechselte Spieler.

Beide erzielten ihre Jokertore in einem Spiel. Lothar Matthäus gehört aber auch zu den Fehlschützen. Harald Schumacher ist der erfolgreichste Torhüter mit vier gehaltenen Elfmetern.

Viermal waren alle deutschen Schützen erfolgreich, wobei in drei Fällen nur vier deutsche Schützen antreten mussten, da die Entscheidung schon gefallen war, bevor der fünfte deutsche Schütze antreten musste.

In zwei Fällen und traf der zusätzliche sechste deutsche Schütze zum Sieg, erst der neunte Schütze Jonas Hector.

Es folgt das 1: Die ersten Chancen für England waren so nur eine Frage der Zeit: Gut für die Kolumbianer, denn offensiv fand die Elf des argentinischen Trainers Jose Pekerman sehr lange überhaupt nicht statt.

England spielte durchaus mit einem Tormann, auch wenn der bisher nicht erwähnt wurde: Allzu viel Offensiv-Geist wohnte dem von Coach Pekerman gewählten System aber auch nicht inne - immer wieder wurde Bayern Münchens James Rodriguez schmerzlich vermisst.

Da half auch alles Kurbeln von Cuadrado und Quintero nichts, Falcao blieb als Solospitze zudem meistens völlig isoliert.

Und weil für ein Mal auch die Defensive nicht hielt, was man sich vonseiten der Kolumbianer versprochen hatte, stand es plötzlich 1: Schiri Geiger war freilich weniger beeindruckt, zeigte auf den Elferpunkt - und Kane verwertete cool in die Mitte Was sich indes bei den intensiven Diskussionen rund um den Elfer-Pfiff bereits angedeutet hatte, zog sich in den kommenden 15 bis 20 Minuten noch weiter.

Doch Cuadrado schloss den Konter mit einem Schuss knapp über das Gehäuse ab Aus und vorbei für Kolumbien? Denn als wohl schon alle im Stadion den Sieg für England in trockenen Tüchern wähnten, schlug Kolumbien doch noch zu.

Erst mit einem Wahnsinns-Distanzhammer 30 Meter! Kaum ein Pass wollte der Southgate-Truppe mehr gelingen, offensiv trat man nun selbst so auf, wie es die Kolumbianer zuvor rund 80 Minuten lang getan hatten.

It moved just north of west for several days, reaching hurricane strength several hundred miles northeast of the Leeward Islands on the 5th.

After passing north of the Leewards on the 6th, Connie turned northwestward - a motion that continued until the 10th. An erratic, generally north-northwestward motion then brought Connie to the North Carolina coast on August 12 as a Category 3 hurricane.

This was followed by a gradual northwestward turn through August 14, when Connie dissipated over the eastern Great Lakes. Fort Macon, North Carolina reported 75 mph sustained winds with gusts to mph, while a storm surge of up to 8 ft occurred along the coast.

However, the most significant aspect of Connie was the rainfall of up to 12 inches that affected the northeastern United States.

Diane was first detected over the tropical Atlantic on August 7. Moving generally west-northwestward, the cyclone became a tropical storm on the 9th.

Diane became a hurricane on August 11, by which time it was moving northwestward. A northward turn occurred on the 12th, followed by a westward turn on the 13th and a west-northwestward motion on the 14th.

The storm turned northward across Virginia, then it turned northeastward and moved back into the Atlantic near Long Island, New York on August Diane became extratropical over the North Atlantic on the 21st.

Hurricane conditions affected only a small part of the North Carolina coast, and the damage from winds and tides was relatively minor.

The main impact was heavy rains. Diane poured 10 to 20 inches of rain on areas soaked by Connie just a few days before, producing widespread severe flooding from North Carolina to Massachusetts.

It moved slowly northward as it became a tropical storm and a hurricane the next day. A faster northward motion brought the center to the coast near the Texas-Louisiana border on the 27th.

Rapid strengthening in the last six hours before landfall meant Audrey made landfall as a Category 4 hurricane. The cyclone turned northeastward after landfall, becoming extratropical over northern Mississippi on June 28 and merging with another low over the Great Lakes the next day.

The combined system was responsible for strong winds and heavy rains over portions of the eastern United States and Canada.

No reliable wind or pressure measurements are available from Audrey's core at landfall. The main impact was from 8 to 12 ft storm surges that penetrated as far inland as 25 miles over portions of low-lying southwestern Louisiana.

These surges were responsible for the vast majority of the deaths from Audrey. Hurricane Donna One of the all-time great hurricanes, Donna was first detected as a tropical wave moving off the African coast on August It became a tropical storm over the tropical Atlantic the next day and a hurricane on September 1.

Donna followed a general west-northwestward track for the following five days, passing over the northern Leeward Islands on the 4th and 5th as a Category 4 hurricane and then to the north of Puerto Rico later on the 5th.

Donna turned westward on September 7 and passed through the southeastern Bahamas. A northwestward turn on the 9th brought the hurricane to the middle Florida Keys the next day at Category 4 intensity.

Donna then curved northeastward, crossing the Florida Peninsula on September 11, followed by eastern North Carolina Category 3 on the 12th, and the New England states Category 3 on Long Island and Categories 1 to 2 elsewhere on the 12th and 13th.

The storm became extratropical over eastern Canada on the 13th. Donna is the only hurricane of record to produce hurricane-force winds in Florida, the Mid-Atlantic states, and New England.

Sombrero Key, Florida reported mph sustained winds with gusts to mph. Donna caused storm surges of up to 13 ft in the Florida Keys and 11 ft surges along the southwest coast of Florida.

Four to eight ft surges were reported along portions of the North Carolina coast, with 5 to 10 ft surges along portions of the New England coast.

Heavy rainfalls of 10 to 15 inches occurred in Puerto Rico, 6 to 12 inches in Florida, and 4 to 8 inches elsewhere along the path of the hurricane.

The landfall pressure of It was responsible for 50 deaths in the United States. One hundred and fourteen deaths were reported from the Leeward Islands to the Bahamas, including in Puerto Rico caused by flooding from the heavy rains.

Hurricane Camille This powerful, deadly, and destructive hurricane formed just west of the Cayman Islands on August It rapidly intensified and by the time it reached western Cuba the next day it was a Category 3 hurricane.

Camille tracked north-northwestward across the Gulf of Mexico and became a Category 5 hurricane on August The hurricane maintained this intensity until it made landfall along the Mississippi coast late on the 17th.

Camille weakened to a tropical depression as it crossed Mississippi into western Tennessee and Kentucky, then it turned eastward across West Virginia and Virginia.

The cyclone moved into the Atlantic on August 20 and regained tropical storm strength before becoming extratropical on the 22nd.

A minimum pressure of Louis, Mississippi, which makes Camille the second most intense hurricane of record to hit the United States.

The actual maximum sustained winds will never be known, as the hurricane destroyed all the wind-recording instruments in the landfall area.

The estimates at the coast are near mph. Columbia, Mississippi, located 75 miles inland, reported mph sustained winds. A storm tide of The heaviest rains along the Gulf Coast were about 10 inches.

However, as Camille passed over the Virginias, it produced a burst of 12 to 20 inch rains with local totals of up to 31 inches. Most of this rain occurred in 3 to 5 hours and caused catastrophic flash flooding.

Three deaths were reported in Cuba. The system drifted eastward and became a tropical depression later that day and a tropical storm over the northwestern Caribbean on the 16th.

Agnes turned northward on June 17 and became a hurricane over the southeastern Gulf of Mexico the next day.

A continued northward motion brought Agnes to the Florida Panhandle coast on June 19 as a Category 1 hurricane. Agnes turned northeastward after landfall and weakened to a depression over Georgia.

However, it regained tropical storm strength over eastern North Carolina on June 21 and moved into the Atlantic later that day.

A northwestward turn followed, and a just-under-hurricane-strength Agnes made a final landfall on the 22nd near New York, New York.

The storm merged with a non-tropical low on June 23rd, with the combined system affecting the northeastern United States until the 25th.

Agnes was barely a hurricane at landfall in Florida, and the effects of winds and storm surges were relatively minor. The major impact was over the northeastern United States, where Agnes combined with the non-tropical low to produce widespread rains of 6 to 12 inches with local amounts of 14 to 19 inches.

These rains produced widespread severe flooding from Virginia northward to New York, with other flooding occurring over the western portions of the Carolinas.

Agnes caused deaths in the United States. Nine of these were in Florida mainly from severe thunderstorms while the remainder were associated with the flooding.

Agnes also affected western Cuba, where seven additional deaths occurred. Tropical Storm Claudette Claudette was first detected as a tropical wave that moved off the African coast on July The wave spawned a tropical depression on July 16 that briefly became a tropical storm the next day as it approached the Leeward and Virgin Islands.

Claudette weakened to a tropical depression and then a tropical wave while passing near Puerto Rico on the 18th, and little re-development occurred until the system moved into the southeastern Gulf of Mexico on the 21st.

Claudette regained tropical storm strength over the western Gulf on July 23 and made landfall the next day near the Louisiana-Texas border.

It made a slow loop over southeastern Texas on the 24th and 25th, followed by a northward motion into Oklahoma on the 27th.

The remnants of Claudette turned eastward and merged with a frontal system over West Virginia on July Claudette produced tropical storm conditions along portions of the Texas and Louisiana coasts, but the storm will be most remembered for its rainfall.

Widespread amounts in excess of 10 inches occurred over portions of southeastern Texas and southwestern Louisiana, with several local amounts in excess of 30 inches.

An observer west of Alvin, Texas reported 43 inches in 24 hours, which is a United States record for 24 hour rainfall amount.

The storm total at that location was 45 inches. The storm also produced heavy rains over portions of Puerto Rico that were responsible for one death.

It drifted slowly westward and northwestward while steadily strengthening on the 16th and 17th.

Alicia moved northwestward into Oklahoma as a tropical depression on August 19, then turned northward before dissipating over Nebraska on the 21st.

The Coast Guard cutter Buttonwood moored at Galveston reported sustained winds of 96 mph with gusts to mph. Hobby Airport at Houston, Texas reported 94 mph sustained winds with gusts to mph.

Wind gusts of hurricane force in downtown Houston littered the streets with broken glass as windows broke in the high-rise buildings.

Additionally, twenty-three tornadoes were reported from Alicia. Hurricane Gilbert A tropical wave exiting the African coastline on September 3rd developed into the 12th tropical depression of the season on September 8th while approaching the Windward Islands.

The cyclone rapidly strengthened to hurricane status on September 10th as a west-northwest motion brought Gilbert into the eastern Caribbean Sea.

Gilbert passed directly over Jamaica on September 12th as a major hurricane, becoming the first direct impact for the island from a hurricane since Jamaica was devastated as the eyewall traversed the entire length of the island.

During this period the eye contracted from 25 nmi to only 12 nmi upon exiting Jamaica. Gilbert emerged off the western coastline of Jamaica and began a period of extraordinarily rapid intensification.

The ferocious hurricane strengthened to Category 4 status as its northern eyewall pounded Grand Cayman Island with mph wind gusts early on September 13th.

The minimum central pressure of the cyclone plummeted to millibars, which represented a millibar drop in only a hour period.

This minimum central pressure recorded by NOAA aircraft was the lowest pressure ever recorded in the western hemisphere until Hurricane Wilma in Gilbert weakened over the Yucatan peninsula and emerged into the western Gulf of Mexico as a Category 2 hurricane.

The hurricane made its final landfall near the town of La Pesca on the Mexican Gulf Coast on the evening of September 16th as a strong Category 3 hurricane.

The death toll of gives an idea of the scope of Gilbert's impacts: The deaths from Costa Rica, Guatemala, Honduras, Nicaragua, and Venezuela were caused by inland flash flooding from outer rainbands.

Hurricane Hugo This classic Cape Verde hurricane was first detected as a tropical wave emerging from the coast of Africa on September 9. Moving steadily westward, the system became a tropical depression the next day, a tropical storm on the 11th, and a hurricane on the 13th.

Hugo turned west-northwest on September 15 as it became a Category 5 hurricane. It was still a Category 4 hurricane when the center moved through the Leeward Islands and St.

Croix, USVI, and the 18th. Turning northwestward, the center passed across the eastern end of Puerto Rico on September This general motion would continue with some acceleration until Hugo made landfall just north of Charleston, South Carolina on 22 September.

Strengthening in the last twelve hours before landfall made Hugo a Category 4 hurricane at the coast. After landfall, the storm gradually recurved northeastward, becoming extratropical over southeastern Canada on September The Naval Air Station at Roosevelt Roads, PR reported sustained winds of mph with gusts to mph, which were the highest winds reported from the Caribbean.

A ship moored in the Sampit River in South Carolina measured sustained winds of mph. High winds associated with Hugo extended far inland, with Shaw Air Force Base, South Carolina reporting 67 mph sustained winds with gusts to mph and Charlotte, North Carolina reporting 69 mph sustained winds and gusts to 99 mph.

Hugo was responsible for 21 deaths in the mainland United States, five more in Puerto Rico and the U. Virgin Islands, and 24 more elsewhere in the Caribbean.

Hurricane Andrew One of the most destructive United States hurricanes of record started modestly as a tropical wave that emerged from the west coast of Africa on August The wave spawned a tropical depression on August 16, which became Tropical Storm Andrew the next day.

Further development was slow, as the west-northwestward moving Andrew encountered an unfavorable upper-level trough.

Indeed, the storm almost dissipated on August 20 due to vertical wind shear. By August 21, Andrew was midway between Bermuda and Puerto Rico and turning westward into a more favorable environment.

Rapid strengthening occurred, with Andrew reaching hurricane strength on the 22nd and Category 4 status on the 23rd. After briefly weakening over the Bahamas, Andrew regained Category 4 status as it blasted its way across south Florida on August The hurricane continued westward into the Gulf of Mexico where it gradually turned northward.

This motion brought Andrew to the central Louisiana coast on August 26 as a Category 3 hurricane. Andrew then turned northeastward, eventually merging with a frontal system over the Mid-Atlantic states on August Reports from private barometers helped establish that Andrew's central pressure at landfall in Homestead, Florida was Andrew's peak winds in south Florida were not directly measured due to destruction of the measuring instruments.

An automated station at Fowey Rocks reported mph sustained winds with gusts to mph measured ft above the ground , and higher values may have occurred after the station was damaged and stopped reporting.

The National Hurricane Center had a peak gust of mph measured ft above the ground , while a mph gust was measured at a private home.

Additionally, Berwick, LA reported 96 mph sustained winds with gusts to mph. Andrew produced a 17 ft storm surge near the landfall point in Florida, while storm tides of at least 8 ft inundated portions of the Louisiana coast.

Andrew also produced a killer tornado in southeastern Louisiana. Andrew is responsible for 23 deaths in the United States and three more in the Bahamas.

The vast majority of the damage in Florida was due to the winds. Tropical Storm Alberto Alberto was first detected as a tropical wave that moved off the African coast on 18 June.

The wave moved into the western Caribbean by late June and formed into a tropical depression near the western tip of Cuba on June The cyclone moved northwest through July 1 as it became a tropical storm, then it turned northward.

This motion continued until the cyclone made landfall in the western Florida Panhandle on the 4th. Alberto then moved north-northeastward into western Georgia, where it did a loop on the 5th and 6th.

The cyclone finally dissipated over central Alabama on July 7. Alberto's winds and tides produced only minor damage at the coast, but the excessive rains that fell in Georgia, Alabama, and western Florida were another story.

Amounts exceeded 10 inches in many locations, with the maximum being the Severe flooding resulted over large portions of southern Georgia, western Alabama, and the western Florida Panhandle.

Hurricane Opal Opal was first detected as a tropical wave moving off the African coast on September The waved moved westward through the Atlantic and Caribbean and merged with a broad low pressure area over the western Caribbean on September The combined system then developed into a tropical depression near the east coast of the Yucatan Peninsula on September The depression drifted slowly northward, becoming Tropical Storm Opal as it reached the north coast of Yucatan on the 30th.

Opal then moved slowly westward into the Bay of Campeche, where it became a hurricane on October 2. A gradual north-northeastward turn started later on the 2nd, with acceleration on the 3rd and 4th.

Opal continued to strengthen, and a period of rapid strengthening late of the 3rd and early on the 4th made it a Category 4 hurricane. Weakening followed, and Opal was a Category 3 hurricane when it made landfall near Pensacola Beach, Florida late on the 4th.

Opal continued quickly north-northeastward and became extratropical over the Ohio Valley on the 5th. The cyclone was last seen over the eastern Great Lakes on October 6.

Hurlbert Field, Florida reported sustained winds of 84 mph with a peak gust of mph, and gusts to 70 mph occurred as far inland as northwest Georgia.

However, the main impact from Opal was from storm surge. A combination of storm surge and breaking waves inundated portions of the western Florida Panhandle coast to a depth of 10 to 20 ft.

Opal was responsible for 9 deaths in the United States, including 8 from falling trees and one from a tornado. Opal was responsible for 50 deaths in Mexico and Guatemala due to flooding caused by heavy rains.

Hurricane Mitch This powerful hurricane began developing over the southwestern Caribbean Sea on 22 October. It drifted westward and became a tropical storm later that day, then turned northward and became a hurricane by the 24th.

Mitch then turned westward again and rapidly strengthened, becoming a Category 5 hurricane with a central pressure of mb on the 26th.

After passing over Swan Island on the 27th, a weakening Mitch moved slowly southward near the coastal Islands of Honduras. It made landfall over northern Honduras on the 29th as a Category 1 hurricane.

Mitch gradually turned westward after landfall, and the surface center dissipated neat the Guatemala-Honduras border on 1 November.

The remnant circulation aloft reached the Bay of Campeche on 2 November and began developing again. The re-born Mitch became a tropical storm on 3 November, then moved northeastward across the Yucatan Peninsula on the 4th.

Mitch crossed south Florida as a tropical storm on the 5th and then became extratropical later that day. The extratropical cyclone remained strong as it crossed the Atlantic, eventually affecting the British Isles and Iceland on the 9th and 10th.

Mitch ravaged the offshore islands of Honduras with high winds, seas, and storm surge. However the greatest impact was widespread heavy rains and severe floods in Honduras, Nicaragua, Guatemala, and El Salvador.

Mitch caused an estimated 9, deaths in Central America with another 9, missing.

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